Erfahrungsbericht zu meinem Auslandssemester an der California State University Long Beach

Fabrizio Forte
Fakultät Wirtschaft, BWL im Praxisverbund / Wintersemester 21/22
Auslandssemester / 5 Monate / USA / California State University Long Beach
Freemover

1. Entscheidung über ein Auslandssemester
Ich musste nicht lange überlegen, um die Entscheidung über ein Auslandssemester zu treffen. Bereits als kleiner Junge durfte ich von einer dreijährigen Auslandserfahrung zusammen mit meiner Familie in Italien profitieren. Zu den großen Vorteilen gehörte nicht nur das Erlernen einer neuen Sprache, sondern auch das Kennenlernen neuer Kulturen und Menschen. Diese Erfahrung wollte ich nach meiner Schulzeit erneut erleben. Die Tatsache, dass das Auslandssemester mein Studium in keinster Weise negativ beeinflusst, ich mich persönlich weiterentwickeln kann und viele Orte bereisen kann, haben mich in meinem Vorhaben immer weiter bestätigt. Entscheidend hier waren die Beratungs- und Informationsveranstaltungen von Frau Uta „Studium im Ausland“. Hier konnte ich die wichtigsten Rahmenbedingungen und Informationen erhalten. Eine sprachliche Vorbereitung war nicht nötig, da bereits erweiterte Sprachkenntnisse durch meine Schulausbildung vorhanden waren.

2. Vorbereitungsphase
2.1 Auswahl der Auslandsuniversität
Mein Hauptfokus war von Anfang an, in einem englischsprachigen Land zu leben, um meine Englischkenntnisse weiter zu verbessern, da diese in meiner beruflichen Tätigkeit bei Volkswagen essenziell sind. Ziemlich schnell ist mir dann die University of Tennesee in Chattanooga ins Auge gefallen, da diese eine Partnerschule der Ostfalia ist und meiner Meinung nach in eins der spannendsten Länder überhaupt liegt … Amerika! Nach dem erfolgreichen Durchlaufen des internen Bewerbungsverfahrens der Ostfalia (welchen ich an der Stelle nicht weiter erläutern werde, da dies bereits in vielen Erfahrungsberichten nachzulesen ist und ich mich auf den Bewerbungsablauf eines Freemovers konzentrieren möchte) kam ziemlich schnell die ernüchternde Nachricht aus den USA, dass die UTC aufgrund der immer noch andauernden Coronapandemie keine internationalen Studenten aufnehmen wird. Im ersten Moment war dies äußerst entmutigend, jedoch wollte ich mich von dieser Absage nicht abhalten lassen und entschloss mich als Freemover auf eigene Faust mich um eine Auslandsuniversität zu bemühen, nichts ahnend wie viel Arbeit da auf mich zukommt …
Mithilfe einer Vermittlungsseite für Studierende war die Suche nach einer Alternative gar nicht so schwer. Ich habe mich für College Contact entschieden, da ich von vielen Bekannten und aus einigen Erfahrungsberichten überwiegend gutes gehört habe. Dies hat sich auch in meiner persönlichen Erfahrung bestätigt und ich kann College Contact bedingungslos weiterempfehlen. Da mir die hohen Kosten in den Staaten bewusst waren, habe ich nach einer Universität Ausschau gehalten, die bezahlbar, aber trotzdem einen guten Ruf und gute Kurswahl anbietet. Ziemlich schnell ist mir die California State University of Long Beach mit ihrem Study Abroad @ The Beach Programm aufgefallen.
Sie war nicht nur eine der günstigeren Universitäten, sondern auch eine mit einem sehr breit aufgestelltes Kursangebot. Und wenn man ganz ehrlich ist, die Lage der Universität einfach unschlagbar und ein Traum schlechthin: Long Beach, südlich von Los Angeles und dem Strand direkt vor der Haustür.

2.2 Visum und Auslandskrankenversicherung
Nachdem ich die Zusage seitens der Universität erhalten hatte, wurde mir eine Bestätigungsmail zugesendet, in der neben dem offiziellen Bestätigungsschreiben auch das für den Visum entscheidende I-20 Formular enthalten war. Das I-20 Formular ist letztlich die Eintrittskarte für das F-Visum (Studierendenvisum) und für den weiteren Beantragungsprozess notwendig. Glücklicherweise verläuft der Bewerbungsprozess überwiegend online und kann daher innerhalb 3–4 Stunden von zu Hause vorbereitet werden. Der Botschaftstermin in Berlin dauert in der Regel 5-10min, allerdings muss man mit Wartezeiten von ca. 45min rechnen.
Neben der Pflicht-Auslandskrankenversicherung der CSULB, habe ich zusätzlich eine private Auslandskrankenversicherung abgeschlossen, da sowohl meine geplanten Aufenthalte vor und nach dem Semester nicht abgesichert wären und ich zudem auch noch bessere Konditionen hatte.

2.3 Kurswahl und Kursanrechnung
Die Absprache und Wahl der Fächer waren seitens der Ostfalia, Fakultät Wirtschaft sehr unkompliziert. Es erfolgte kein schriftliches Learning Agreement, sondern lediglich eine schriftliche Korrespondenz per E-Mail über Frau Dinse-Ferenczi. Dies empfand ich als äußerst hilfreich, da ich so auf spontane Kursänderungen in Amerika nicht auf meine vier vereinbarten Kurse limitiert war, sondern (nach Absprache) Anpassungen vornehmen konnte. Die Prüfung auf Anrechenbarkeit der Kurse, verlief in wenigen Tagen.

2.4 Flug und Wohnungssuche
Flüge sind wahrscheinlich eins der wenigen Punkte, die sich durch die Coronapandemie vorteilhaft entwickelt haben. Hin- und Rückflug nach Los Angeles waren zur Zeit der Buchung für knapp 600 € zu haben. Ich habe es jedoch anders gebucht, da ich sowohl vor als auch nach meinem Aufenthalt Urlaub machen wollte. Es ist sehr zu empfehlen Hin- und Rückflug zusammen zu buchen, da man sich so einiges an Geld sparen kann.
Mithilfe der von der CSULB veröffentlichten Mitbewohner-Suche Liste, war es mir möglich andere international Studierende zu finden, die ebenfalls auf Wohnungssuche waren. So habe ich auch meine drei Mitbewohner Tim, Tim und Lennart (alle Deutsche) gefunden. Nach einiger Recherche haben wir uns für die Beverly Plaza Apartments entschieden, da es eine zentrale Lage in Long Beach und Campusnähe hatte, sehr flexiblen Mietdauer anbietet und eine wunderschöne Anlage, mit geräumigen Wohnungen, bietet. Es stehen zusätzlich zwei Pools, ein Whirlpool und ein kleines Fitnessstudio zur freien Verfügung. Wir hatten sehr viel Glück, da die Wohnungen hier sehr beliebt sind und meistens lange Wartezeiten herrschen. Wir haben uns zu viert eine drei Zimmer Wohnung mit zwei Badezimmern geteilt. Ich habe mir mit einem Mitbewohner das größere Schlafzimmer geteilt und das war platztechnisch völlig in Ordnung.

3. Aufenthalt
3.1 Empfang und Betreuung
Der Empfang an der Uni war einwandfrei. Neben kleinen Kennlernspiele gab es eine große Poolparty mit allen internationalen Studierenden. Die Betreuung seitens des International Student Office der CSULB war jedoch sehr sporadisch. Manchmal bekam man eine Antwort innerhalb weniger Tage und manchmal bekam man gar keine Antwort. Es war also alles dabei. Viel besser war jedoch die Betreuung der Professoren. Diese waren nicht nur zügig, sondern immer sehr hilfsbereit und kompetent.

3.2 Stundenplan und Fächer
Mein Stundenplan sah mit fünf Regelterminen nicht voll aus, jedoch darf man sich von davon nicht täuschen lassen. Meine Woche bestand in der Regel darin, während der Woche alle Projekte und Hausaufgaben für die Uni zu erledigen, um die Wochenenden für Unternehmungen freizuhaben. Hausaufgaben und Langzeitprojekte nehmen sehr viel Zeit in Anspruch und füllen die Woche somit sehr gut. Zu meinen Fächern gehörten:
Media Effects (COMM422) bei Prof. Adam S. Kahn
Media Effects ist eindeutig mein Lieblingskurs gewesen. Behandelt werden Theorien und Methoden, wie Medien auf Menschen einwirken können. Es war ein asynchroner, Online-Kurs, wo man selbst entscheiden konnte, wann man welche Aufgaben bearbeitet und Vorlesungsvideos anschaut. Ich habe diese meist dienstags innerhalb weniger Stunden bearbeitet. Über das Semester hinweg stehen 2 Midterms (Zwischenprüfungen), das Final (Abschlussprüfung) und wöchentliche Self-Checks sowie Media Reflection an. Self-Checks sind kurze Multiple-Choice-Test (LZK), die man so oft wiederholen kann wie man möchte und lediglich zum besseren Verständnis dienen. Media Reflections sind kurze Aufsätze, die man über den gelernten Kursinhalt schreiben muss und auch bewertet werden. Die Art und Weise wie hier Wissen vermittelt wird, ist wirklich ausgezeichnet und die Klausuren sind alle einwandfrei zu meistern. Das Textbook, welches als Pflichtlektüre gilt, ist nicht nötig. Alle relevanten Inhalte werden in den Unterrichtsvideos ausführlich behandelt. Das Semester endet mit einem Einzelprojekt, indem man ein eigenes Medium erstellen und weitere Recherche auf eins der im Unterricht gelernten Theorien anwenden müsst. Der Professor Adam Kahn ist überdurchschnittlich hilfsbereit und bietet über das Semester verteilt einige Möglichkeiten einfach an Zusatzpunkte zu kommen.
Communication in the Workplace (COMM334) bei Prof. Phathana Ith
Dieser Kurs hat verschiedene Methoden und hilfreiche Grundlagen für die Kommunikation am Arbeitsbereich geliefert. Besonderes entgegen kam uns die Tatsache, dass dieser Kurs nur 1x die Woche online stattgefunden hat. Hier stehen viele Assignments (Hausaufgaben) an, die nicht schwer, jedoch umfangreich sind. Neben ein Midterm und Final, müssen Discussion Boards, kurze Diskussionen mit anderen Gruppenmitgliedern über Gruppenarbeiten oder Kursinhalte durchgeführt werden. Man benötigt für dieses Fach auf jeden Fall die Pflichtlektüre, die jedoch kostenlos online zu finden ist. Auch Prof. Ith ist eine sehr freundliche Professorin, die mit sich reden lässt und ein entgegenkommt.
Advertising and Promotion I (MKTG330) bei Prof. Ali Kowsari
Professor Kowsari war mein Lieblingsprofessor. Er ist sehr sympathisch und gestaltet sein Unterricht unterhaltsam. Leider führte dies manchmal dazu, dass allgemein Inhalte besprochen wurden, die zwar zum Thema gepasst haben, jedoch nichts mit den Midterm oder Finals zu tun hatten. Für die Klausuren benötigt ihr lediglich die Pflichtlektüre, woraus Fragen und Antworten stammen. MKTG330 war bei mir der Einzige in Person Kurs und dazu auch noch ein Abendkurs (sprich von 19:00-21:45 Uhr). Durch die Art des Professors fiel es mir jedoch nie schwer dem Unterricht zu folgen oder groß abgelenkt zu werden. Hier stehen zwei Midterms und ein Final an. Für das Final ist jedoch die Pflichtlektüre entscheidend. Hausaufgaben gab es hier nicht, jedoch eine abschließende Gruppenarbeit, in der man einen gesamten Marketingplan erstellen und vorstellen musste. Weniger gefallen hat mir, dass es sich hier um 7-er Gruppen gehandelt hat, was aufgrund der fehlenden Arbeitsmoral einiger Amis äußerst frustrierend gewesen ist.
International Marketing in Selected Markets (MKTG 481) bei Prof. Ali Kowsari
Auch diesen Kurs hatten wir bei Professor Kowsari. Dieser war wiederum ein reiner Online-Kurs. Hier ging es hauptsächlich um Marketing und Expandieren in sogenannten Emerging Markets (Schwellenländer). Hier standen neben einem Midterm und Final, vier relativ umfangreiche Assignments an. Auch hier gab es zum Schluss Gruppenarbeiten (mit sieben Mitgliedern), die sehr herausfordernd gewesen sind.
Der Arbeitsaufwand ist somit bei allen Fächern viel höher als man das in Deutschland gewohnt ist. Er ist aber auch überall machbar und wird bei allen Fächern in der Regel fair und transparent bewertet. Ich kann daher alle genannten Kurse weiterempfehlen.

3.3 Freizeit / Aktivitäten:
Leider kann ich nicht allzu viel über den Campus-Alltag erzählen, da ich nur einen Präsenzkurs belegen konnte und die restlichen Kurse Online stattfanden. Immer wieder gab es jedoch spezielle Aktionen, wie zum Beispiel: das Kuscheln mit Welpen während der Klausurenphase (zum Stressabbau), kostenlose Donuts, Poolpartys und Jahrmarkt Feste. Die Uni besitzt ein sehr großes Fitnessstudio mit vielen kostenlosen Angeboten und ein Sportverleih, wo man Surfbretter, Fahrräder und weiteres ausleihen konnte. Als Studierender erhält man außerdem kostenlosen Eintritt zu allen Saisonspielen der Uni-Sportmannschaften und noch einiges mehr.
Das Leben in Long Beach stellt meiner Meinung nach keine so große Umstellung dar, denn die amerikanische Kultur ist der deutschen Kultur sehr ähnlich. Die größte Veränderung war das Wetter und die Palmen. Es war immer wieder schön, wenn man das Haus verlässt, in kurzer Hose, T-Shirt und ein Spaziergang unter Palmen macht. Schlechtes Wetter oder Regen kommen hier nur selten vor. Wer nach Amerika kommt, um Englisch zu lernen, sollte dringend versuchen in irgendwelche Studierenden-Clubs zu kommen, da es schwierig ist hier auf normalen Weg amerikanische Freunde zu finden und dadurch Englisch zu sprechen. Ich habe mich einem christlichen Club (Cru) angeschlossen, mit dem wir uns mehrmals in der Woche getroffen haben. Es gab auch andere Clubs wie den ISF – International Student Fellowship, welche sehr interessante Angebote speziell für International Studierende angeboten habe, wie beispielsweise einen Surf Tag. Hier habe ich das erste Mal auf einem Surfbrett gestanden und Surfen gelernt. Ansonsten kann man in Long Beach gefühlt an jeder Ecke golfen gehen, was super viel Spaß macht und in Deutschland ohne Platzreife nicht ohne Weiteres möglich ist. Die Nähe zu LA bietet es natürlich auch an Hollywood ein wenig näher zu erleben. Daher haben wir uns Tickets für die „Late Late Show“ mit James Corden beworben und waren live bei der Aufnahme dabei.

3.4 Kosten
Kostentechnisch ist das Studieren in den USA nicht im Ansatz mit Deutschland zu vergleichen. Das Semester mit 4 Fächern hat mich 6.600 USD (ca. 5.600 €) gekostet. Jeder weitere Credit-Point wären dann um die 350 USD (ca. 310 €) mehr gewesen (Ein „normaler“ Kurs besteht aus drei Credit-Points; Sportkurse nur aus einem Credit-Point). Dies ist mit 380 € pro Semester aus Deutschland somit nicht zu vergleichen. Es wird jedoch für das Geld um einiges mehr geboten als in deutschen Universitäten und Hochschulen.
Ich habe mit ca. 10.000 € gerechnet, aber dass es letztlich knapp 3.000 € mehr sind, war dann auch für mich überraschend. Obwohl ich versucht habe, möglichst genaue Zahlen zu verwenden, musste ich zum Beispiel beim Essen mit einer Pauschale rechnen (15 € pro Tag), da ein exaktes Aufzeichnen der Kosten zu komplex wurde. Einige Kosten sind bereits durch 4 (Mitbewohner) geteilt, unter anderem die monatlichen Nebenkosten für die Wohnung, welche sowohl Strom, Abfallentsorgung, Wasser und Gas beinhalten, als auch das Internet.
Um die Kosten weiter zu senken, habe ich mich für mehrere Stipendien beworben, darunter die Sparkasse, der IFK Wolfsburg, PROMOS und den Semesterbeitrag-Zuschuss von Volkswagen. Insgesamt 3.275 € wurden durch die Stipendien beigesteuert, was echt eine Menge Geld ist. Für die Unterstützungen möchte ich mich herzlich bedanken und kann diese auch nur jedem weiterempfehlen. Um sich für die oben genannten Stipendien zu bewerben, war überwiegend nur ein kurzes Motivationsschreiben und beim IFK ein kurzes online-Bewerbungsgespräch nötig.

Einen detaillierteren Überblick kann man aus den unten eingefügten Listen entnehmen:

3.5 Reisen
Neben dem Studium konnte ich die Zeit hervorragend nutzen, um neue, atemberaubende Orte zu bereisen. Dazu gehörten: San Francisco, Monterey, Santa Barbara, Los Angeles, Las Vegas, Joshua Tree Nationalpark, Yosemite Nationalpark, San Diego, Chicago, Seattle und mein Höhepunkt Hawaii. Um all diese Orte sehen zu können, gehörte viel Planung und manchmal auch Stress dazu. Im Nachhinein kann ich jedoch sagen, dass es all das wert war und ich sehr dankbar für diese Erfahrungen bin. Insgesamt haben sich die Kosten für die Reisen auf ca. 4.000 € belaufen.
Leider musste ich meine letzten beide Ziele New York und Miami aufgrund der Corona-Pandemie absagen. Die Ausbreitung der Omikron-Variante ist zu der Zeit rasant angestiegen und mir war das Risiko einer Ansteckung zu groß. Die Planung der Reisen wurde zudem durch zahlreiche Flug Stornierungen und Einschränkungen deutlich erschwert.

4. Fazit
Ich würde das Auslandssemester jeden empfehlen. Die Erfahrungen, die man außerhalb seiner Komfortzone macht, sind immens wichtig und eine große Bereicherung. Letztlich muss es nicht Amerika sein, da es doch kostspielig ist, genossen habe ich die Möglichkeit viel reißen zu können und wirklich atemberaubende Orte zu sehen, jedoch sehr. Die charakterliche, kulturelle und sprachliche Entwicklung ist hier für mich jedoch der Hauptgrund für ein Auslandssemester gewesen und dies war ein voller Erfolg. Man sollte die Zeit nutzen, bevor man ins richtige Erwachsenenleben kommt und sich nicht mehr so einfach auf solche längeren Abenteuer einlassen kann. Dass man dies über die Ostfalia machen kann und die Kurse in Deutschland anerkannt werden, ist einfach perfekt, da so keine kostbare Zeit verloren geht.
Wenn Interesse besteht, kann man weitere Erfahrungen und Bilder zum Leben, Studieren und Reisen in den USA in meinem Halbzeitbericht auf der IFK-Webseite oder Instagram-Kanal (ifk_weltweit) einsehen.